Fressalien
Ungebunden, frei und horizontlos präsentieren sich meine Dinge im unbestimmten, leeren Raum. Ohne Bezug zu irgendwelchen Geschichten und Vorstellungen soll nichts die Präsenz der dargestellten Objekte stören.
no. 459
2022
103x70cm
Kaffee und Gipfel
no. 400
2018
103x93cm
Halbvoll - halbleer
no. 455
2022
86x69cm
Crèmeschnitte
no. 402
2018
103x93cm
Erdbeertörtchen
no. 401
2018
103x93cm
Plunder
no. 474
2024
103x103cm
Sandwich - “Die Fülle”
no. 452
2022
60x40cm
Sandwich
(Natura morta, Studie)
no. 407
2018
103x93cm
Zitronenschnitz
no. 454
2022
103x87cm
Zitronen im Netz
no. 451
2022
103x70cm
Mandarine
Spieglein, Spieglein…
Mit dem Ei habe ich einmal mehr eines jener «kleinen und unscheinbaren Dinge aus meinem Alltag“ gefunden, die schon seit einigen Jahren meine Malerei bestimmen. Es ist in seiner einfachen und vollkommenen Schönheit ein wundervolles «Ding» und es lassen sich damit allerlei Geschichten erzählen – Geschichten vom Anfang allen Lebens, von Fruchtbarkeit, Wachstum, aber auch von Zerbrechlichkeit, Vergänglichkeit und Tod.
no. 438
2021
103x70cm
Natura morta
no. 437
2021
70x68cm
Narziss
no. 447
2021
85x80cm
Ikarus
no. 432
2020
68x68cm
Dinge
no. 431
2020
103x69cm
Dinge
Ich liebe Bonbons…
no. 389
2017
45,5x33,5cm
Dinge
no. 386
2017
33,5x24cm
Dinge